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Da ich vor etwa 20 Jahren schon mit Apple gearbeitet habe und einen Apple als Geschäftsführer leiten durfte, habe ich damals schon mein Herz an Apple verloren. Zu diesem Zeitpunkt wurden grad die ersten iMacs als 13“ Röhrengerät auf den Markt geworfen. Die älteren werden sich sicher noch an die bunten ´s erinnern.

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Zu diesem Zeitpunkt durfte ich ein G3 und später G4 mein eigenen nennen. Und diese Teile waren schon echt extrem gut. Leider habe ich dann ganz viele Jahre nichts mehr mit Apple gemacht, weil ich mich wieder auf der PC Schiene festgefahren habe. Viele Jahre gingen ins Land bis ich wieder anfing mit der neuen Serie von Apple meine Gedanken zu teilen. Erst war ich total verwundert das es eben keine Power Prozessoren mehr gab. Intel CPU´s im Mac? Was ist passiert..  Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber schon ein Sony F11 mit i7 hier stehen. Den Beitrag findet Ihr hier im . Somit war bis aufs erste der Hunger nach dem Apfel gestillt. Doch dann hatte ich das erste MacBook mit i5 und i7 als 17“ in den Fingern. Ich stelle schnell fest wie brutal die Leistung mit dem OS ist. Aber das vom 17“ gefiel mir absolut nicht, es war einfach zu viel Fläche vorhanden. Ein paar Tage später haben wir dann den neuen 13“ bekommen, aber leider ist da kein i3 verbaut worden, sonst hätte ich wohl da zugeschlagen. Also was fehlt noch.. richtig der 15“ i5 und i7, und das war es was mich echt umhaute. Es dauerte auch nicht lange und der i5 ging in unseren Besitz über. Und nun steht er vor mir und ich schreibe mein Blogbeitrag damit. mbp

Ausgepackt: Wie ich es auch nicht anders erwartet habe war schon das Auspacken ein echtes Erlebnis.  Nicht einfach nur eine Kiste wo die Kabel in einem Bereich hin und her kullerten, oder die Beschreibung lieblos einfach mit dabei gelegt wurde, nein alles hatte seinen Platz. Ich kenne es eigentlich nur so: Karton aufmachen… Notebook raus holen… Rest in die Ecke…. Hier aber, Deckel vom Karton aufmachen, das geilste Stück Hardware vor sich haben, und sofort bemerken das sich da jemand viele Gedanken gemacht hat wie der erste Eindruck wirken soll. Das ist die echte Königsklasse.

So allerdings noch vor meinem ersten Start ins neue Macleben, ist erstmal die 320GB Festplatte gegen eine viel schnellere 1000GB ausgetauscht worden. 500GB+ im MBP müssen einfach sein. Noch lieber wäre mir eine SSD, aber die Preise sind es mir einfach noch nicht wert, der Tag wird kommen, aber noch nicht heute.

Auch habe ich sehr lange über ein mattes nachgedacht, und ich kenne die Vorzüge durch meinen Sony F11. Aber in diesem Fall hat das Glänzende gewonnen. Der silberne Rahmen beim Matten hat mit einfach nicht gefallen. Davon abgesehen kann man auch draußen sehr gut damit arbeiten wenn man sich einfach einen hellen Hintergrund einstellt. Super geeignet ist dafür das Hintergrundbild mit dem Schneeleoparden.

Umstieg von Windows auf Mac Natürlich ist im ersten Moment wieder alles anders. Etliche Programme die man wie gewohnt bedienen möchte sind nun nicht mehr so in dieser Form verfügbar. Wobei ich sagen muss das sich in den letzten Jahren echt viel getan hat. Früher sah das noch ganz anders aus. Klar gibt es die Option ein mit Windows auf dem Mac zu blasen, aber mal ganz ehrlich dafür brauche ich kein Mac. Und so habe ich mich auf die Suche gemacht und Programme die ich zum arbeiten brauche für das Mac OS gesucht. Und bis auf ein einziges Programm habe ich wirklich alles gefunden. Was ich leider nicht gefunden habe war das Programm Windows Live Writer. Mit diesem genialem Tool blogge ich meine Beiträge erst lokal auf dem Rechner und danach schiebt er es  in mein Blog. Dieses Tool habe ich total lieben gelernt, und bislang habe ich noch keine Alternative gefunden die mir gefallen hat. Also musste ich mir mein altes Parallels Desktop reaktivieren und Updaten auf Version 5. Danach ein Windows 7 in die Virtuelle Maschine und schon hatte ich wieder mein Live Writer.

Alles andere habe ich nun über den Mac am laufen und bin damit echt glücklich. Der Umstieg hat sich wirklich gelohnt. Versteht mich nicht falsch, ich bin von meinem F11 und Windows 7 total überzeugt, aber es gibt einfach Punkte die am Mac tausendfach besser sind.

Was meine Datensicherung angeht, so geht diese über die Time Maschine und einer WD Studio 2TB mit Firewire 800.

Geräte in der Netzwerkumgebung: Ich hatte ein wenig Bedenken wie sich das OS mit der Restlichen Hardware im Netzwerk verhält. Ich denke da noch an alte Zeiten mit Drucker und Scanner. Aber auch da hat sich super viel getan. Unser HP Photosmart 109b W-LAN war schneller am MBP installiert als ich schauen konnte. Drucken und Scannen über W-LAN gehen 100% gut und schnell. Und auch die Restlichen Sachen waren kein Problem.

Fazit: Apple hat es mit dem 15“ MBP echt geschafft eine Mobile Lösung für Anwender zu schaffen die eine hohe Leistung haben möchten. Hardware und Software sind sauber leicht und ohne große Kenntnisse installiert und betriebsbereit und somit wird jeder Altersbereich angesprochen. Ob ich mit 15 Jahren oder mit 80 Jahren von Windows PC auf Mac OS umsteige spielt dabei keine Rolle, es ist alles leicht verständlich und einfach zu verstehen so das auch der totale Neuanwender sehr gut mit dem System klar kommt.

Ich möchte sogar behaupten das grade neue Anwender besser mit dem Mac OS klar kommen als mit Windows.
Natürlich ist der i7 noch eine ganze Ecke besser, aber der Leistungsunterschied beträgt dabei grad mal 15% und der größere Speicher auf der Grafikkarte macht sich nur bei direkten 3D Anwendungen bemerkbar.

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