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Als Apple in der ersten Jahreshälfte 2010 das iPad vorgestellt hatte, wurde ein regelrechter Hype ausgelöst. Das iPad ist ein flacher Tablet-Computer, der vorwiegend über den taktilen Bildschirm bedient wird. Mit einem solchen Tablet-PC eröffnen sich neue Möglichkeiten für die mobile Nutzung des Internets. Der vergleichsweise große Bildschirm bietet eine Sichtbarkeit, die von Smartphone-Displays nicht erreicht wird. Trotzdem ermöglicht es das reduzierte Format, den überall mithin zu nehmen – das Modell von Apple wiegt etwa 700 Gramm bei einer Diagonale von etwas mehr als 30 Zentimetern.

Die Konkurrenz bleibt bei einem derartigen Erfolg nicht aus. Der Suchmaschinenbetreiber findet sich neben Microsoft und der deutschen Neofonie GmbH unter denen, die ein ähnliches Produkt auf den Markt gebracht haben bzw. bringen wollen. Was den Tablet-PC von betrifft, so handelt es sich bei den derzeit verfügbaren Informationen teilweise um Spekulationen und Gerüchte. Sicher scheint hingegen zu sein, dass der Suchmaschinenbetreiber ein Konkurrenzprodukt zu Apples Tablet entwickelt. Dieser Tablet-PC soll unter dem Namen Chrome OS Tablet auf den Markt kommen. Chrome ist übrigens der Webbrowser von , das gleichnamige Betriebssystem liegt in der Beta-Version vor und wird vermutlich am Tablet zum Einsatz kommen.

Das Chrome OS Tablet soll mit einem Arbeitsspeicher von 2 GB deutlich vor dem iPad liegen und im Gegensatz zu diesem eine Webcam haben. Andere technische Daten der beiden sollen sich nicht wesentlich voneinander unterscheiden. Beide Geräte verfügen über einen hochauflösenden Multi-Touchscreen, ein Festkörperlaufwerk mit einer Größe von bis zu 32 GB. Die Tablet-PCs beider Hersteller sind mit Bluetooth ausgestattet und stellen Verbindungen zum Internet über UMTS/HSDPA oder WLAN her. Da keine genauen Daten vorliegen, wäre ein eingehender Vergleich ein müßiges Unterfangen.

Dennoch kann man sich jetzt schon sicher sein, dass seinen Tablet-PC offener gestalten wird als Apple, ähnlich wie man es bei den Android-Smartphones gesehenen hat. Apple erlaubt oder verbietet die Verwendung von Software auf seinen Geräten mehr oder weniger willkürlich, was dem Unternehmen aus Cupertino heftige Kritik eingebracht hat. Android ist dagegen ein Betriebssystem für Mobiltelefone, das auf einem Linux-Kern basiert und daher freie, quell-offene Software ist. Die Installation von Applikationen ist auf Android-Smartphones ist beliebig möglich, während Apple die für iPhone und iPad verfügbare Software über den App Store kontrolliert. In diesem Sinn ist zu erwarten, dass das Chrome OS Tablet flexibler ausfallen wird.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Frederik und des Blogs http://www.notebook-blogr.de/ für diesen tollen Gastbeitrag.

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Als alter Spieler.. oder sagen wir mal süchtiger, habe ich zwar mit dem Spiel aufgehört aber lese doch immer mal wieder die News was das Addon Cataclysm betrifft. Ich habe immerhin vom ersten Tag an bis zum T5 Bereich echt alles gesehen, aber nach so vielen Jahren ist einfach für mich die Luft raus. Was ich Blizzard aber super hoch anrechne ist die Tatsache das sie immer an die Apple Mac User gedacht haben und es eine Mac Version gab. Bei Aktuellen Spielen ist sogar der Mac Client mit auf der normalen CD/DVD mit drauf, so das Macuser nicht länger warten müssen als andere. Ich spiele derzeit ab und an mal wieder Diablo II im Netzt und das auch auf meinem Mac, bei einem Spiel das über 10 Jahre alt ist, ist es keine Selbstverständlichkeit auch eine Mac Version zu bekommen. Mehr als vier Jahre nach Einstellung des letzten Macs mit PowerPC-Prozessor wird auch das erfolgreiche Online-Rollenspiel World of Warcraft einen Mac mit Intel-Prozessor voraussetzen. Für -Spieler mit PowerPC-Mac ist das aus zweierlei Gründen von Bedeutung. Zum Einen kann die nächste Erweiterung mit Namen “Cataclysm” nicht mehr gespielt werden, zum Anderen steht wohl nicht einmal mehr die Option zur Verfügung, dann einfach eine ältere Version einzusetzen. Schon mit einem Inhalts-Patch vor Cataclysm macht Blizzard nämlich mit PPC-Unterstützung Schluss.
Zum Spielen muss jedoch eine aktuelle Version und nicht irgendeine ältere Ausgabe eingesetzt werden. Zwar schreibt Blizzard in der offiziellen Stellungnahme nicht explizit, dass dann überhaupt nicht mehr auf PPC-Macs betrieben werden kann, der Schluss liegt aber nahe. Beim Starten des Spiels wird man dazu aufgefordert, auf die neue Version zu aktualisieren, ansonst ist einem der Zutritt in die Spielwelt verwehrt

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Schaut Euch bitte mal diese Tasche für das MacBook Pro an. Es handelt sich hierbei um ein Handgefertigtes Einzelstück welches bei Apple im Store für 89€ erworben werden kann. Ich habe selten schöne Notebooktaschen gesehen, aber diese gehört ganz klar zu meinen Favoriten.

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Von der Datasette über die Floppy- Disk (in den unterschiedlichsten Formaten), die CD und DVD, bis hin zum USB-Speicherstick hat sich die Situation für uns Anwender schon dramatisch verändert. Während in den Anfangstagen der Heim und Personalcomputer Speicherplatz ständig ein zu knappes Gut war, können wir heute aus einem großen Pool von preisgünstigen, mobilen Speicherlösungen mit Kapazitäten schöpfen, die noch vor wenigen Jahrzehnten total utopisch waren. Nach dem Aussterben der Disketten avancierte die CD-Rom zum massentauglichen Speichermittel für unterwegs, auch wenn dieses optische Aufzeichnungsmedium doch relativ lange brauchte, um einen ausreichend hohen Zuverlässigkeitsgrad zu erreichen. Doch das nahezu Schreiben und Lesen, so wie es mit der Diskette möglich war, geht der CD noch heute weitgehend ab. Einmal geschriebene Informationen lassen sich dank wiederbeschreibbarer Medien zwar auch wieder löschen und neu beschreiben, doch die Technik der optischen Speicherdisk ist dafür nicht optimal geeignet. Dennoch ist die CD bis heute zu einem der preisgünstigsten Massenspeicher Medien noch immer erhältlich, auch wenn die CD selbst inzwischen von der DVD mit ihrer größeren Speicherkapazität schon wieder verdrängt wurde. Einen echten Ersatz für die Diskette, die billig, kompakt und komfortabel beschreib und löschbar war, gibt es eigentlich bis heute nicht. Einem Ersatz am nächsten kommen dem noch die USB- Speichersticks.

Die auf Flash-Speichern basierenden Stifte mit USB-Anschluss sind so ziemlich das Komfortabelste, was man heute an mobilen Datenspeichern kaufen kann. Sie sind klein, leicht, erreichen inzwischen Kapazitäten, die noch vor Kurzem großen Festplatten vorbehalten waren, und sie sind robust und zuverlässig. Ihr größtes Manko, der hohe Preis aufgrund ihrer komplexen Technik, hat sich ebenfalls bis zum heutigen Tage so weit relativiert, dass man wohl endlich von einem vollwertigen Disketten-Ersatz sprechen darf. Lediglich für sehr große Datenmengen bieten sich externe Festplatten als bessere Lösungen an. Inzwischen sind USB-Speichersticks so preisgünstig und damit so weit verbreitet, dass sie sich im Grunde genommen nur noch über drei Kriterien voneinander differenzieren: Dem Preis (pro Megabyte), der Robustheit ihrer Konstruktion und dem Design. Letzteres wird dabei ein immer beliebteres Mittel der Hersteller, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und um ihr Produkt in den Vordergrund des Interesses zu bringen. Die Zuverlässigkeit der Speicherzellen ist dagegen in den meisten Fällen nur von untergeordneter Bedeutung, da praktisch alle heute verfügbaren, Flashbasierten Speicher eine ausreichend hohe Ausfallsicherheit bieten. Unterschiede gibt es höchstens in den Garantieleistungen, die bei den renommierten, aber auch teureren Herstellern mei- stens großzügiger bemessen sind. Ansonsten heißt es eher, wenn‘s kaputt geht, wird halt ein neuer gekauft. So wie früher eine defekte Diskette und ein Wimpernzucken in der Tonne landete und durch eine andere ersetzt wurde. Einen interessanten Ansatz ver-folgt jüngst LaCie mit ihrem Xtrem-Key. Dabei handelt es sich um einen USB-Speicherstick mit herkömmlicher Technik, aber mit einem extrem robust gefertigten, 2 mm starken Vollmetallgehäuse, dass sich zudem fest verschrauben lässt, so dass nichts die empfindlichen USB-Kontakte beschädigen kann. Der XtremKey ist laut Hersteller Hitze und kältebeständig, wasserdicht sowie fallbruch und druckfest, was in diversen Videos demonstriert wurde. Diese Unkaputtbarkeit lässt sich LaCie allerdings auch teuer bezahlen. Ein ExtremKey mit vergleichsweise bescheidenen 8 GB Kapazität kostet rund 50 Euro, für großzügigere 64 GB werden gar satte 248 Euro fällig. Der Preis wäre ja noch gar nicht mal so abwegig, da man einen derart soliden Stick wahrscheinlich sogar seinen Enkeln vererben kann, nur werden die wahrscheinlich ob der gebotenen Speicherkapazität und der Schnittstelle höchstens müde lächeln.

Auch SanDisk bietet mit dem Cruzer Titanium ein sehr robustes Modell an, das allerdings nicht ganz so extrem wie der LaCie XtremKey ausgelegt ist. Für diejenigen, die keine derart hohen Sicherheitsansprüche an ihre USB-Sticks stellen, ist aber vielleicht das Design ein Grund ein paar Euro mehr als unbedingt nötig für den Stick auszugeben. Auch hier führt LaCie mit seinen USB-Sticks in Form von Türschlüsseln oder Münzen einiges im Angebot.

Auch SanDisk sieht sich in seiner Position als einer der führenden Anbieter von Flash Speicherlösungen weltweit verpflichtet, seine eigenen USB-Sticks ein wenig anders aussehen zu lassen, als die breite Masse der gesichtslosen No Name-Produkte auf diesem Gebiet. Zwei solcher USB-Sticks aus dem Hause SanDisk habe ich mir in der Praxis etwas näher ansehen dürfen. Klar, in ihrer Funktion unterscheiden sich die SanDisk USB-Sticks namens Cuzer Blade und Cruzer Slice nicht von anderen Angeboten. Dennoch hat SanDisk es bei seinen Sticks geschafft, ihnen einen eigenen Look und damit einen gewissen Charakter zu verleihen, der sie im Regal des Elektronikgroßmarktes hervor stechen lässt.

Der SanDisk Cruzer Slice zeichnet sich dabei noch durch ein recht durchschnittliches Gehäusedesign aus, bietet aber (auch wenn das weder ein „First-Ever“ noch ein Alleinstellungsmerkmal ist) einen seitlichen Schieber, mit dem sich der USB- Stecker zum Schutz beim Transport in das Gehäuse einziehen lässt. Das macht Sinn, doch die Öffnung wird dabei leider nicht verschlossen, so dass Fusseln und anderer Schmutz die Funktion evtl. doch noch beeinträchtigen könnten. Das Kunststoffgehäuse selbst ist robust genug für alle normalen, alltäglichen Beanspruchungen. Seitlich am Gehäuse informiert der Cruzer Slice mittels einer rot pulsierenden LED über seinen Betriebszustand bzw. über Schreib-/Lese aktivitäten. Der Cruzer Slice ist in Kürze zum Beispiel bei SanDisk selbst online mit Kapazitäten zwischen 2 und 32 GB erhältlich. Einen ganz anderen Weg geht der SanDisk Cruzer Blade. Dieser USB- Stick ist zwar nur mit Kapazitäten bis (derzeit) 16 GB erhältlich, doch dafür trumpft der Blade mit einem eigenständigen Design und so winzigen Abmessungen auf, dass er im Regal beim Elektrohöker sicherlich untergehen würde, wenn seine Verpackung nicht ebenso groß wie die der anderen SanDisk-Sticks wäre. Zwar ist auch ein Stick von der Größe des Slice nicht unbedingt als sperrig zu betrachten, aber im Vergleich zum Blade ist er schon ein wahres Monstrum – was man auf den freigestellten Produktbildern des Herstellers so gar nicht sehen kann, weshalb ich ein paar aussagekräftige Vergleichsbilder für Sie gemacht habe.

Einen Schwachpunkt haben aber leider alle heute verfügbaren USB-Sticks: sie funktionieren ausnahmslos mit USB 2.0 (oder älter) und sind damit in Sachen Schreib-/ Leseleistung nicht gerade ideal für die regelmäßige Übertragung großer Datenmengen geeignet. Bei den heute verfügbaren Kapazitäten limitiert die USB-2-Schnittstelle die Praxistauglichkeit doch schon enorm. Es wird also Zeit, dass endlichUSB 3.0 und entsprechend schnelle Flash-Speicher Einzug in unseren Alltag hält, wobei zu hoffen bleibt, dass die USB-Sticks durch den Einsatz der neuen Schnittstelle dann nicht künstlich im Preis hochgetrieben werden.

Jedenfalls kann man mit dem Cruzer Blade all seine lebenswichtigen Daten auch um den Hals oder gar als Ohrschmuck stets USB-kompatibel dabei haben. Neckisch!

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apfel  Wer mir bei Twitter unter dem Namen “Blogwelt” folgt, hat ja mitbekommen das in meinem WHS eine Platte gestorben ist.
Und da mit das System, ein wenig Kopfschmerzen macht in Sachen Kommunikation  mit Apple ist mir der Gedanke gekommen das System mal auf die Beta der neuen WHS “Vail”zu setzten. Ich hatte auch schon kurz über mein vorhaben hier geschrieben.
Und so habe ich mir eine EXT. 2 TB besorgt um meine Filme und Daten aus dem privaten Bereich zu sichern, da man nicht mal eben eine WHS bearbeitet Platte in einen anderen Server hängt.

Hintergrundgeschichte: Ihr habt ein Server, dieser wird mit z.b. bei mit 4x 2 TB bestückt. Nachdem die Platten eingefügt sind im System zeigt er die 3 Platten als eine Platte an welche er “Daten” nennt. Das Problem daran ist, man kann nicht wissen welche Daten auf welcher der drei Platten versteckt wird. Es gibt zwar ein Index auf der C Platte, aber dieses ist nur eine Schattenkopie der echten Datei. Sollte also mal der WHS abrauchen, muss man ihn erst wieder neu machen um an seine Daten zu kommen. Dieses Risiko liegt mir schon enorm lange und schwer im Magen.

So also steckte ich meine Ext. an den WHS über USB und wollte die Daten Sichern, aber zu früh gefreut… Da wird das ganze System mit einmal extrem langsam bis hin zum Stillstand. Auch ein Reboot tat nichts, das WHS System war nicht mehr zu starten und der Obergau war da.
Dieses hat mich so gefrustet da es mir schon einmal passiert ist das ich die Faxen extrem dick hatte. Mein Vertrauen in den WHS ist gleich -100.
Und so habe ich heute Morgen mal bei Ebay rein geschaut ob es passende Angebote gibt, und mit extrem viel Glück fällt mir eine Auktion in die Finger. 2 Stunden später war er meiner und das weit unter 200 Euronen. Ihr könnt Euch mein Jubel vorstellen… Und somit werde ich nun das Projekt WHS einstellen und mir einen schönen mit OS X Server aufbauen. Das ganze kommt dann noch gleich ins Wohnzimmer neben den Fernseher und damit wird das Video Archiv zukünftig über iTunes laufen.
Auch ein Mailserver werde ich darauf packen und dann schauen wir mal wer die Nase vorn hat. Der WHS wird es aber zu 100% nicht werden, diese Krücke hat mich das letzte mal geärgert.

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